"Auge um Auge - 

       und die ganze Welt wird blind sein."

                                                                                         Mahatma Gandhi

                                          

                                                                                 

 

Im Tätigkeitsfeld der Kranken-und Altenpflege und der sozialen Arbeit werden Sie als Fachkraft mit intensiven Emotionen anderer Menschen konfrontiert.

 

Verhalten, welches bedrohlich, aggressiv und bisweilen gewalttätig ist,        tritt im Kontext

  • von Pflegeeinrichtungen,
  • psychiatrischen Institutionen und
  • Einrichtungen der stationären Kinder- und Jugendhilfe                           

vermehrt auf. Wird ein Mensch gegen seinen Willen zu einer stationären Hilfe oder Behandlung aufgenommen, so kommt es gehäuft zu aggressiven Eskalationen.

 

Für die Pflegekräfte und Pädagogen sind aggressive, gewalttätige Situationen oder Übergriffe ein Problem, das es sicher gilt, ernst zu nehmen . Diese Erlebnisse haben oftmals nicht nur körperliche, sondern auch psychische Folgen für deren Gesundheit und Resilienz. 

Ein Qualitätsziel ist infolgedessen, einen professionellen Umgang mit auftretendem bedrohlichem, aggressivem Verhalten zu erlangen. Dies dient dem Schutz aller beteiligten Menschen.

 

Deshalb ist es unumgänglich, sich fachlich mit dem Thema der Prävention und Deeskalation, wie auch dem Assessment und den Interventionsstrategien  zu befassen.